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Dolce Vita

Dolce Vita, so nennt man die Lebensart der Italiener. Übersetzt heißt es "das süße Leben", welches man in Italien auch zu leben weiß. In Sachen Genuss und Lebensfreude hat man den Deutschen dort einiges voraus. Die mediterrane Art zu leben könnte auch hier dem einen oder anderen gut tun.

Dolce Vita, so nennt man die Lebensart der Italiener. Übersetzt heißt es "das süße Leben", welches man in Italien auch zu leben weiß. In Sachen Genuss und Lebensfreude hat man den Deutschen dort einiges voraus. Die mediterrane Art zu leben könnte auch hier dem einen oder anderen gut tun.

Warum?

1. Italiener sind entspannt

Weniger Stress, dafür mehr Freude. Angefangen bei der Romantik über die gute Küche, aber natürlich auch Erfolge wissen die Italiener richtig zu feiern und zu genießen. In der südlichsten Region des Stiefels befindet sich Kalabrien, eine absolute Perle des Festlands. Dort wird es im Sommer richtig heiß, was die Einwohner dazu bringt, aus ihren Aktionen ein wenig das Tempo zu nehmen. Generell sind die Italiener dort sehr entspannt, von Hektik - so meint man - keine Spur.

2. Italiener setzen Prioritäten

Es stimmt nicht, dass Italiener faul sind oder nicht arbeiten. Auch das Sprichwort "arbeiten um zu leben und nicht leben um zu arbeiten" ist nicht das Lebensmotto jedes Italieners. Erfolgreiche Unternehmen kommen meist aus der Gegend um Südtirol oder dem sonstigen Norden Italiens, so zum Beispiel große Autohersteller wie Ferrari aber auch Modeschöpfer wie Gucci haben dort ihre Heimat.

3. Italiener machen bewusste Pausen

Für uns Deutsche ist es häufig schwer von der Arbeit abzulassen, denn sich wieder rein zu denken, in das, was man zuletzt gearbeitet hat, fällt vielen schwer. Auf lange Sicht ist es aber gesünder, wie die Italiener einmal mehr eine Pause einzubauen. In Italien geht nichts über die obligatorische Kaffeepause und auch nach der Arbeit wird nicht mehr über Probleme sinniert sondern das Leben von seiner leichteren Seite genossen.

4. Qualität statt Quantität

Ein italienischer Erdenbürger würde wohl lieber gar nichts essen, bevor er schlechtes Essen zu sich nimmt. Auch wenn in vielen Teilen Italiens die Armut die Oberhand hat, genießt man das Essen, guten Wein, aber auch die Liebe und das Land als solches sehr. Da man zum Beispiel bei Nahrungsmitteln großen Wert auf gute Qualität legt, liegt der Preis für landestypisches Essen meist über dem von kommerziellen Lebensmitteln. Auch wenn in vielen italienischen Haushalten nicht viel Geld übrig ist, wird dieses daher vernünftig investiert, damit man lange Freude an etwas hat. Daran dürfen dann auch Freunde, Familie und die Nachbarn teilhaben.

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